y - Das Geheimnis der Dracheneier

 

So kamen wir also alle hier zusammen und hatten jeder eines der Dracheneier für Erde, Feuer, Wasser und Luft mitgebracht, und Felix der vollführte einen Tanz wie ihn zuvor noch nicht gesehen hatte. So wie es aussah, müssten wir sie hier zusammen bringen und so stellten wir sie an jeder Seite, eines dieser Dracheneier, in die Vorrichtungen. Wir hatten sie gerade alle eingesetzt und da sah man auch schon, wie aus jedem Drachenei eine rote Flüssigkeit heraus kam und den Arm in Richtung der Mitte zusammen flossen. Als sie den Arm herunter gelaufen sind, versanken sie in einer kleinen Öffnung auf jeder Seite. Kurz danach senkten sich die vier Arme ab und drückten damit in der Mitte ein rotes Drachenei nach oben.

Das konnte nur bedeuten, dass es das Drachenei des Lebens wäre. So wie ich das sehen, waren es aus irgendeinem Grund das Blut, das man uns über die anderen Dracheneier entnommen und diese dann hier zusammengefügt hatte um das Drachenei des Lebens zu erschaffen. Wir wollten dann die Dracheneier außen herum wegnehmen aber sogleich begann sich das rote Drachenei an wieder zu versinke und wie liesen die anderen vier Dracheneier erst mal an ihrem Platz.

So beschlossen wir, das Drachenei des Lebens zu entfernen und so taten wir es, worauf die anderen vier Dracheneier wieder nach oben gedrückt wurden, hier konnten wir sie dann auch entnehmen, ohne dass weiteres an dem Altar passierte. Wir hatten sie gerade entfernt, da nahmen wir dan auch schon unsere Beine in die Hand und rannten hinaus aus der Höhle. Was uns am Ende ein paar Schwierigkeiten bereitete, denn wie schon erwähnt, war der Eingang nicht sehr breit, aber wir schafften es. Rafften alle unsere Sachen zusammen und machten uns aus dem Staub. 

Als wir gerade davon ritten sahen wir noch, wie sich überall Lava breit machte und alles unter sich bedeckte, auch die ganzen Oasen, die zuvor durch das Wasser noch gespeist wurden, alle wurde begraben. So traten wir dann unsere Heimreise an und hüteten unseren Schatz, wie sonst nichts und waren froh, als wir nach 2 Wochen wieder in unserer Heimat waren. Wir schickten dann noch einen beachtlichen Teil ab Geld an Achmed, der dann meinte, eigentlich sollte er sich langsam zur Ruhe setzen und den Lebensabend genießen sollte. Wir brachten dann noch die Dracheneier hier in Sicherheit und ließen sie bis heute da, wo sie niemand suchen würde.

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