So ging mein Vater in die Kammer, die das Drachenei der Luft enthielt. Als er da wieder heraus kam warteten Chan und ich schon an dem Altar, hier mit unseren Dracheneiern, die wir mitgebracht hatten aus unseren Kammern. Mein Vater war kreidebleich und meinte, er hätte sich eben noch in der Kammer ein paar mal die Rest des letzten Essens durch den Kopf gehen lassen.
Er meinte noch vielleicht sollten wir mal auf dem Jahrmarkt ein Fahrgeschäft in dieser Art aufmachen, da würden die Leute bestimmt schlange stehen um dort hinein zu können und so erzählte er was ihm in der Kammer alles passiert ist. Als er da in der Kammer drinnen war sah er verschieden Röhren und einen großen Ball, in welchem man stehen konnte. Neben der Kugel war eine Öffnung um mit ihm in die Röhren zu kommen. Da sonst nichts weiter zu sehen war, begab er sich in in die Kugel, er stellte sich hin und sah über sich rechts und links ein paar Griffe, an welchen man sich mit den Händen festhalten konnte.
Er hatte gerade mit beiden Händen die Griffe gefasst, da bewegte sich die Kugel schon in die Öffnung und mein Vater wusste nicht wie ihm geschah. Hinter ihm, als er mit der Kugel in der Röhre war verschloss sich der Eingang und die Fahrt ging los. Er spürte erst einen kleinen Windzug und schon wurde er von ihm in der Kugel ergriffen und sie setzten sich in Bewegung.
Es war erst nicht viel und die Kugel schien sich um meinen Vater herum zu drehen, doch kaum darüber nachgedacht, sagte er, schoss er auf einmal in die Höhe, wie wenn er aus einem Gewehrlauf heraus abgeschossen werden würde. Er verlies die Röhre und war mit der Kugel freischwebend in der Luft, zu allem Überfluss dazu, drehte er sich jetzt mit der Kugel und als er Richtung Boden schaute, schoss die Kugel auch schon wieder runter auf die Mitte zweier Rohreingänge hin.
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