Er war der Verzweiflung schon nahe und überlegt, was alles passiert war. Also, sobald wie er was geholt hatte verschwandes oder wurde hart. Was war eigentlich immer gleich. Der große Tonvorrat, das Wasser, die Schale, der Töpfertisch, die Pfade und auch das Feuer um alles hier herum. Vielleicht sollte er es ein wenig anders anfangen.
So entschloß er sich jetzt erstmal mit der Schale neues Wasser zu holen und begab sich dann wieder zu der Töpferscheibe. Er umrundete sie und stellte fest, dass wenn er dem Ende des Pfades hinter der Scheibe näher kam, auch hier das Feuer ausging und ihm eine Weg freigab zu dem Altar, auf welchem sich das Ei befand.
Aber das Schälchen mit Wasser würde auch nicht reichen, um das Feuer zu löschen, aber ein Versuch sollte es allemale wert sein. So ging er wieder und schnappte sich schon sehr frustriert die Schale, hetzte damit zum Wasser um sie erneut zu füllen und machte sich dann wieder auf den Weg zu dem Altar. Was jetzt, fragte sich Chan.
Das Feuer fing an zu flackern, wenn bei so einem bisschen Wasser dass Feuer schon anfängt zu flackern was passiert dann, wenn man die Schale darüber entleert? So tat er es auch und biss sich schon fast in den Hintern, denn das Feuer um den Altar herum war erloschen. Er ergriff das Drachenei und wie schon zuvor bei Mathilde, wurde auch Chan ohnmächtig. Er erwachte dann auch in einer leeren Kammer und verliess diese dann durch den Eingang, durch welchen er zuvor in die Kammer gekommen. Er war der Erste, der hier zurückgekommen war, aber die Anderen tauchten auch einer nach dem anderen auf.
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