l - Was soll das mit dem Wasser und Ton?

Er wollte schon Anfangen sich mal kräftig Luft zu machen, besonn sich aber eines besseren und machte sich nochmals auf den Weg um neuen Ton zu holen, aber nicht ohne seine Schale voll Wasser. Er war wieder bei dem Lehm angekommen und merkte schnelle, dass er mit nur einer Hand nichts von dem Ton entnehmen konnte. Das hatte leider zur Folge, dass das Wasser in der Schale wieder weg war.

Jetzt war es ihm doch langsam zu bunt und er lies einen lauten Schrei raus, aber dafür ging es ihm wieder besser und er konnte klarer denken. Er beschloß den entnommenen Tonklumpen einfach mal hier am Boden liegen zu lassen und machte sich auf den Weg zum Wasser, vielleicht sollte ich mir hier die Kilometer auszahlen lassen, wenn das so weiter geht, sind die Schuhe durchgelaufen.

Wieder bei dem Wasser angekommen füllte er es in die Schale und machte sich mit der Schale wieder auf den Weg zum Ton. Dort versuchte er den Tonklumpen zu greifen, was ihm aber mit einer Hand alleine nicht gelang, aber dieses Mal ein wenig schlauer, drückte er die Schale ein wenig von oben in den Ton hinein, damit sie einen Halt bekommen und nicht irgendwie umkippen würde.

Kaum ausgedacht und gemacht, konnte er förmlich zusehen, wie das Wasser aus der Schale entschwand. Um nicht noch an seinem Verstand zu zweifeln überlegte er noch mal, als der Ton, den er hier abgelegt hatte war immer noch unverändert und mit einer Hand alleine bekam er ihn nicht hoch, ebenso das Wasser, er konnte dort den Klumpen nicht ablegen, um nicht wieder einen Ziegel zu haben.

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m - Da will mich wohl jemand auf den Arm nehmen?

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