k - Der Gefallen für mich

 
Ich wollte nicht weiter nachfragen und so ließ ich es dabei bewenden. Ich erklärte dem Maharadscha, was ich gerne für einen Gefallen hätte. Ich sagte zu ihm, dass ich mit Antiquitäten handeln würde und gerne hier Geschäftsbeziehungen unterhalten würde. Der Maharadscha meinte das mit den Geschäftsbeziehungen wäre schon möglich, aber hier bei der Bevölkerung gibt es nur wenige die sich Antiquitäten leisten könnten, aber er würde sich dies bezüglich mal kundig machen in wie weit man da was machen könnte und sich dann bei mir melden.

Er sagte noch er könne mir in dieser Hinsicht nichts versprechen, bot mir aber die Freundschaft an und sagte wann immer ich hier bin und Hilfe brauchen würde nicht zu zögern es ihm mitzuteilen, da ich durch meine Hilfe heute sehr viel Vertrauen von ihm gewonnen hätte.

So wie dem auch sein verabschiedete ich mich dann langsam um mich für die Heimreise am nächsten Tag noch ein wenig erholen zu können. Da diese bestimmt auch wieder zwei Tage dauern würde bis wir wieder am Flughafen sind, sollte ich und mein treuer Felix vielleicht noch eine Nacht in einem Hotel einplanen um dann erholt den Flug anzutreten.

Am nächsten Morgen verabschiedete ich mich vom Maharadscha und trat dann die Reise zum Flughafen an. Nach zwei wiederum strapazierten Tagesreisen war ich froh dass ich wieder von dem Elefanten herunter kam. Jetzt war nur noch die Fahrt vor mir und ich bat darum, dass man uns erstmal an einem Hotel absetzen sollte, weil ich erst noch den Jet überprüfen wollte, ob alles in Ordnung wäre für den Heimflug.

Wir wurden dann auch an einem Luxushotel abgesetzt und es war auch kein Problem hier ein Zimmer zu bekommen, als de Empfangschef hörte wo wir herkamen, bot er uns die Suite an, die normal der Maharadscha belegte, wenn er in der Nähe war. Was wir da noch nicht wusste, das Hotel gehörte dem Maharadscha und so konnten wir kostenlos logieren. Am Abend konnte man wenigstens wieder einmal normales Essen zu mir nehmen.

Felix und ich machten uns dann noch vor dem Abendessen auf den Weg zum Flughafen und checkten den Jet durch. Wieder zurück in unserem Hotel, war nur noch das Essen wichtig und dann das schlafen gehen für den Rückflug.

Als wir dann wieder in der Heimat waren genoss ich es auf keinem Elefanten mehr reiten zu müssen, zumindest nicht in der nächsten Zeit. Was ich vielleicht noch erwähnen sollte, wegen dem Gefallen, ich wollte mich bei dem Maharadscha noch bedanken wegen dem Hotel und dabei kam es im Gespräch noch mal auf die Antiquitäten zu sprechen.

Der Maharadscha selbst hat mehrere Hotels in den unterschiedlichsten Städten, wenn er mal dort hin müsste und so ergab es sich, dass die Hotels als bald eine Ecke hatten, in welchem dann Antiquitäten angeboten wurden. Das Geschäft in den Hotels lief hervorragend, denn die zahlenden Gäste waren diejenigen die alles Mögliche kaufen wollten und nicht die Bevölkerung die es sich nicht hätte leisten können.

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