i - Das Ende der Jagd

 
Nach dem nun der hinterhältige Bruder erledigt und es auch schon sehr spät in der Zeit war, begab man sich wieder zurück zum Palast mit der Jagdgesellschaft, wo wir dann erst bei Dunkelheit eintrafen. Der Maharadscha gab an dass wir uns alle erst mal kurz reinigen sollten und dann zum Festmahl zusammen kommen sollten.

So wie er gesagt hatte taten wir dann auch und trafen uns dann zum Festschmaus und so wie sich zeigt waren wir auch vollzählig, was ein wenig gegen meine Geschmack war aber nun ja er hatte es nicht anders verdient. Als ich in den Saal kam sah man in der Mitte einen Pfahl, an dem der Kopf des Bruders baumelte.

Der Maharadscha gab dann zum Besten, dass ich direkt an seiner Seite platznehmen sollte und so tat ich wie mir befohlen wurde. Nach dem dann alle ihren Platz eingenommen hatten, begann der Maharadscha mit einer kurzen Rede. Wobei mich am liebsten auf mein Zimmer verzogen hätte im Gegensatz zu Felix im ging es Bestens.

Wie sich wieder zeigte, ist man nicht mal vor der eigenen Familie sicher, wie ihr seht habe ich als Warnung an alle, die mit dem Gedanken spielen sollten sich in die Fußstapfen meines Bruders zu begeben wollen, den Kopf des Verräters, meines eigenen Bruder hier in dem Saal platziert. Ja, selbst der eigene Bruder, der einem nach dem Leben trachtet und sollte es einer von euch wagen auch nur einen Gedanken daran zu verwenden, wie er mir das Leben aushauchen kann, mache sich auf meine Rache gefasst. So damit wäre für heute alles gesagt und ich bitte nun geniest das Festmahl.

Der Maharadscha wollte mich neben sich haben um darüber zu reden was ich gerne für einen Gefallen hätte, bzw. wie er selbst wusste, dass sein Bruder der Verantwortliche war, der gegen ihn vorgehen wollte. Doch zuerst wollten wir uns erstmal stärken nach dem aufregenden Tag.

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j - Des Rätsels Lösung


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