Als die Tür wieder von außen verschlossen war kam auch schon der Maharadscha aus einem der angrenzenden Räumlichkeiten und begrüßte mich sehr freundlich. Ich begrüßte ihn auch und brachte ihm meine Mitbringsel entgegen, über die er sich sehr freute.
Der Maharadscha meinte zum Glück sind wir jetzt alleine. Was könnte das bedeuten schoss es mir durch den Kopf, sollte er vielleicht was bestimmtes wollen oder meinte er was anderes? Erstmal begrüßte er Felix, den er bei dem Dinner schon bemerkt hätte, aber das lies die Etikette nicht zu. Wollte es mir gar nicht ausmalen was er genau gemeint hatte. Lassen sie mich genauer erklären meinte er, bevor sie was falsch verstehen würden.
Er sagte, das was sie draußen erleben, außerhalb dieser Räumlichkeiten, das bin nicht wirklich ich sondern es ist eine Art Verkleidung, die ich leider annehmen muss, sonst würde ich eine weiche Seite zeigen und es wären jede Menge dann da, die meinen Platz einnehmen wollten, einschließlich meines Bruders.
Ich würde sie gerne als Freund ansehen, dem ich vertrauen kann, den von denen gibt es hier am wenigsten und schon gar nicht unter meinen Gefolgsleuten, die würden sich schnelle den je an den Hals gehen nur um meine Position einnehmen zu können. Ich habe sie auch deshalb rufen lassen, weil ich glaube, dass die Trophäen, die man gestohlen hat ein Auftrag von einem meiner engsten Leuten war, nur habe ich nicht die Möglichkeit, das selbst heraus zu finden.
Würde ich das tun, würde man gleich merken, dass ich nicht der bin, den ich ausserhalb der Räumlichkeiten draußen spiele. Danke nochmals für das Geschenk, aber eigentlich kann ich es nicht annehmen, da ich sie als Freund sehe. Aber ich würde ihnen dafür im Gegenzug vielleicht eine Gefallen tun, wenn sie damit einverstanden wären. Ich sagte zu ihm, den Gefallen würde ich gerne annehmen und ich wüsste auch schon um was es sich handelte, aber zuerst würde ich gerne das andere weswegen ich hier bin hinter mich bringen.
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e - Die Jagttrophäe oder nicht?

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