c - Eine wundersame Änderung



Also machten wir uns daran, unsere Ausrüstung zusammen zu bringen und uns ein paar Pferde zu besorgen die sich das letzte Mal als sehr wirksam in dem Gelände erwiesen hatten. Nach drei Tagen hatten wir dann alles so weit und machten uns auf den Weg zum Drachenberg. Wir hatten ja einen Wahnsinsritt mal wieder vor uns, der das letzte Mal schon zehn Tage dauerte um da hinzukommen.

So wussten wir zumindest, was auf uns zukommen würde. Auch dieses Mal war es doch sehr anstrengend und wir waren froh als wir dort waren und schauten uns verwundert um. Es hatte sich hier nichts verändert, bzw. sah es hier so aus als wir das letzte Mal hier waren und nach der jadefarbenen Waage suchten.

Bevor wir uns weiter auf den Weg machten, sollten wir hier vielleicht unser Lager für die Nacht aufschlagen und uns die Gegen noch mal anschauen. Wir richteten das Lager her und machten uns dann daran, die Gegend zu erforschen. Wir nahmen ein paar Seile und ein paar Lampen mit, mehr würden wie hier dieses Mal nicht benötigen.

Wir gingen zu der Stelle, an welcher wir das letzte Mal den Eingang gefunden hatten und fanden alles so vor wie es das letzte Mal auch war, wie ist das denn möglich, wir sind dort eingestiegen und hinter uns ist je weiter wir vorgingen alles weggebrochen. Wir versuchten den großen Stein, am Eingang weg zu rollen und es gelang uns auch ohne Probleme. Das hier immer noch ein Gleichgewicht die Rolle spielte wurde uns gleich klar, sobald wir versuchten den Felsen ein wenig auf die Seite zu bewegen, wie das letzte Mal erhob sich dann gleich die Erde und sorgte dafür, dass der Fels wieder zurück rollte.

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d - Das Rätsel um den Eingang

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