Am nächsten Morgen erzählte uns dann Pablo, was sich ereignet hatte. Weit nach Mitternacht kam noch jemand aus dem Dorf zurück und sah fürchterlich aus, zerfetzte Kleidung überall Schürf- und Bisswunden. Er konnte gerade noch mal entkommen aber sein Bruder ist seitdem verschwunden, der Dorfbewohner stammelte immer nur Chupacabra, Chupacabra, als ihn dann seine Kraft verlies und er die Augen zumachte und sie nicht mehr öffnete.
Pablo führte uns zu dem Mann und wir schauten ihn uns an, alles sah aus wie wenn es ein wildes Tier gewesen wäre. Wir fragten ob es hier in der Gegend wilde Tiere gibt? Pablo entgegnete normal ja, aber man bekommt immer weniger von den in letzter Zeit zu Gesicht, ganz so als wie wenn sie sich jemand anderes holen würde.
Er führte uns dann zu seinem Vater, der uns erzählte, das hier bei ihm immer weider mal ein Stück Vieh gerissen wurde, was sich nicht ganz vermeiden lies, deshalb gibt es auch rings um das Gelände herum Wachen auf Wachtürmen. Die berichten alle immer das gleiche, sie sehen von weitem in der Nacht rote glühende Lichter die immer näher kommen würden, sich ein Vieh holen würden und dann wieder verschwinden.
Von dem Vieh ist dann nichts mehr zu finden, das es rote Lichter sind gehen die Leute davon aus, dass es der Chupacabra wäre, dessen Augen leuchten würden. Aber mehr gesehen hat bisher noch keiner. Bisher half nichts als Schutz gegen diese Unwesen. Man hatte auch schon versucht darauf zu schießen, und wir haben hier wirklich gute Schützen, aber sie konnten den angreifenden Viechern noch nicht mal einen Streifschuss verpassen, es war ganz so als ob es Gespenster wären. So machten wir uns dann langsam, nach dem wir alles zusammen gepackt hatten auf den Weg nach Teotihuacán.
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