c - Ein überraschendes End

Wir entschieden uns dann für den nächsten Gang daneben, hier wuselten ein paar Ratten herum sonst war erst mal nichts zu sehen, wir gingen noch ein wenig weiter und sahen wie hier immer mehr Ratten lagen, irgendwie war es schon komisch. Sie sahen alle versteinert aus, da beschlossen wir, am besten alles durch den Schild zu beobachten, was sich als äußerst sinnvoll erwies. Wir leuchteten in eine kleine Kammer hinein, was wir durch das Schild sahen ließ uns den Atem gefrieren.

Es zeigt sich, dass da ein Kopf lag, der so wie es aussah, hatte er lauter kleine Schlangen die sich an ihm befanden. Der Kopf war noch eingebettet in eine Art Leinensack, den hatten vermutlich die Ratten mit der Zeit durchgefressen und damit ihr Schicksal hier besiegelt. Wenn es nicht die Ratten gewesen wären, hätten wir vermutlich den Sack jetzt geöffnet und wären dann auch so erstarrt wie die Ratten hier.

Wir beschlossen, uns von diesem Raum zurück zu ziehen, bevor wir noch in die Verlegenheit kommen würden, uns den Kopf direkt anzuschauen. Wir gingen dann noch in den anderen Gang hinein, zumindest wussten wir, dass es gerade noch mal gut ging und wir nochmals davon gekommen waren. In dem anderen Gang war auch schon nach ein paar Metern Schluss. Wir leuchteten den Gang genauer aus und da funkelte etwas am Boden, dies war dann die Fundstelle der Sichel. Als gleich machten wir uns daran, wieder die Höhle zu verlassen und zurück auf unser Boot zu gehen.

Dort beschlossen wir dann, dass wir am nächsten Tag unsere Heimreise antreten wollten. Wir ließen uns dann von Achmed nach Pula, in Kroatien bringen. Wir sagten zu Achmed: "Er solle uns sagen wenn er ein neues Boot habe, denn das alte Falle schon auseinander. Von so zwielichtigen Leuten solle er bitte die Finger lassen." Er versprach uns dann, dass er das so handhaben werde. Von da traten meine Eltern und Chan die Heimreise an, ich fuhr mit dem Zug nach Hause und Felix fuhr mit mir. Zwei Tage später auch wieder waren meine Eltern wieder zu Hause und unsere Schätze hier in unseren Regalen verstauten. Ich kam einen Tag nach meinen Eltern an und hatte mich ein wenig erholt, wobei ich im Zug tief und fest schlief.

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Kapitel 14 - Das Leben nach dem Tode Teil 3

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