Achmed legte, sobald wir alles verstaut hatten auch gleich ab. Er hatte sich inzwischen ein größeres Schiff zugelegt und das Boot, auf welchem wir uns befanden. Er meinte es wäre gut wenn nicht die ganze Manschaft dabei war, es warne ein- zweiundursichtige an Bord gewesen, die es nicht so genau nahmen. Das Boot konnte eigentlich überall anlegen, was es noch den Vorteil hat, dass wir von überall wo es möglich war, die Heimreise antreten konnten. Felix hatte auch seinen Spass, er schnüffelte überall herum.
Achmed entschied sich dann erst mal Richtung Spanien abzulegen und von dort aus an der Küste Nordafrikas entlang bis nach Ägypten und von dort hoch zur Türkei zu schippern. Von hier ging es noch zweit Tage lang durch die Ägäis, was uns jetzt schon fast wieder zu lange dauerte und wir langsam darauf drängten, zur Insel Serfios zu fahren.Wir legten dort an und erkundeten erst mal hier die Gegend. Mit ihren ca. 76 Km² und nur wenigen Einwohnern, kam man sich hier vor wie wenn sich hier Fuchs und Hase gute Nacht sagen würde, zumindest war das Erkunden weniger problematisch. Vom östlichen Teil der Insel Serifos aus sah man in ca. 2 Kilometer Entfernung eine kleine Insel, ob es die Insel sein sollte zu der wir wollten? Sie war nicht sehr groß, hatte vielleicht eine Größe von 500 mal 500 Metern, mehr bestimmt nicht.
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